Browserkrieg: Chrome überholt Safari, Internet Explorer weiterhin dominant
Mit einem Anteil von 62,69 Prozent ist der Internet Explorer nach wie vor der meistbenutzte Webbrowser, gefolgt von Firefox mit 24,61 Prozent sowie Chrome mit 4,63 Prozent, Safari mit 4,46 Prozent und Opera mit 2,4 Prozent. Dies gemäss der Erhebung von Net Applications, welche ihre Statistik aufgrund der Besucherauswertung von 40'000 Websites erstellt, damit jedoch als nicht repräsentativ gilt. Während der Internet Explorer gegenüber dem Vormonat einen Prozentpunkt einbüsste, konnte Googles Chrome um 0.5 Prozentpunkte zulegen und damit Apples Browser auf den vierten Platz verweisen. Gemäss Net Applications hat im Dezember vor allem das mobile Surfen zugenommen. So wurden 1,35 Prozent aller Webzugriffe über ein Smartphone getätigt, gegenüber 1,12 Prozent im Vormonat zuvor. Auch hier konnte vor allem Google punkten. So wuchs der Android-Anteil im mobilen Internet um 55 Prozent, während Apples iPhone im Dezember gegenüber dem Vormonat nur um 20 Prozent zulegte und damit sogar schwächer war als Konkurrent Blackberry mit plus 22 Prozent. Über alles gesehen dominiert jedoch Apples iPhone gemäss Net Applications immer noch das mobile Webgeschehen.
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