Cablecom mit 25 Prozent mehr Neukunden
Cablecom hat seinen Umsatz 2010 auf 1,3 Milliarden Franken gesteigert. Im vierten Quartal konnte das Unternehmen 41'500 zusätzliche digitale TV-Abonnemente verkaufen.
Cablecom hat seinen Umsatz 2010 auf 1,3 Milliarden Franken gesteigert. Im vierten Quartal konnte das Unternehmen 41'500 zusätzliche digitale TV-Abonnemente verkaufen. Cablecom hat nach einem starken Schlussquartal das Geschäftsjahr 2010 abgeschlossen, wie die Kabelnetzbetreiberin am Freitag bekannt gibt. Im vierten Quartal des letzten Jahres hat das Unternehmen 41'500 zusätzliche digitale TV-Abonnemente verkauft, mehr als doppelt so viele wie im vorherigen Quartal. Auch das Wachstum im Bereich Telefonie und Internet hat sich im gleichen Zeitraum verdoppelt.
Der Umsatz stieg im vierten Quartal letzten Jahres um 2,3 Prozent auf 287 Millionen Franken an. Der Jahresumsatz ist um 14,2 Millionen Franken auf 1,12 Milliarden Franken gewachsen. Eine leichte Steigerung um 1,3 Prozent.
464'800 Schweizer Haushalte beziehen digitales Fernsehen von Cablecom. Zu diesen zählen 94'000 Neukunden die das Unternehmen im vergangenen Jahr gewinnen konnte. Ein Wachstum von 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt zählte Cablecom Ende 2010 über 1,5 Millionen Fernsehkunden. Dies entspricht einem Rückgang von 26'000 Abonnementen. Als Ursache gibt das Unternehmen einen Rückgang bei der Anzahl analoger Anschlüsse an. Die Anzahl Internetabonnemente ist um 4,7 Prozent und die Zahl der Telefonanschlüsse um 7,8 Prozent gewachsen.
Investitionen und organisatorische Änderungen
Für das laufende Geschäftsjahr 2011 will Cablecom weiter investieren. Bis Ende März soll der Fiber-Power-Ausbau für Internetgeschwindigkeiten bis zu 100 Mbit pro Sekunde schweizweit abgeschlossen sein. Weiter will das Unternehmen seine Angebote in den Bereichen Video-On-Demand und 3D-Inhalte ausbauen.
Ab dem zweiten Quartal 2011 wird das Unternehmen neu unter dem Markennamen UPC Cablecom firmieren. Des Weiteren hat Cablecom per Ende 2010 mehrere organisatorische Anpassungen vorgenommen, "um die Verantwortlichkeiten noch besser auf die Kunden auszurichten", wie das Unternehmen als Grund angibt. Der Bereich Customer Care & Services hat dazu weitere Aufgaben im Privatkundengeschäft übernommen, welche bisher von Network Services bearbeitet wurden. Weitere Funktionen von Network Services mit Bezug zum Geschäftskundenbereich wurden an die Einheit Business Services übertragen.
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