China nimmt ausländische Onlinespiele vom Netz
Rund 200'000 Chinesen spielen gemäss einer Untersuchung des China Internet Network Information Center regelmässig Online-Spiele. Dies entspricht rund zwei Drittel Internet-Nutzer in China. Offenbar halten die Mächtigen des Landes dies für ungesund für die Untertanen und haben deshalb zu Beginn dieser Woche sämtlichen ausländischen Firmen verboten, weiterhin Onlinegames in China anzubieten. Ebenso ist es ausländischen Anbietern verwehrt, sich über Joint-Ventures oder in anderer Art an Online-Spielen in China zu beteiligen. Erlassen wurde das Verbot von der GAPP (General Administration of Press and Publication) und dem Ministerium für Urheberrechte, wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua vermeldete.
Der Vize-Direktor des GAPP Kou Xiaowei bezeichnet die Regelung als guten Start, um das Online-Spiel-Geschäft im Rahmen gesetzlicher Regelung zu halten. Ausserdem wurden 200 Online-Spiele durch das GAPP untersucht und 45 Online-Spiele wegen "ungesunder Inhalte" umgehend geschlossen.
Menschliches Versagen
Anthropic veröffentlicht versehentlich Quellcode seines KI-Entwicklertools
Uhr
Ein kleiner Grössenvergleich
Manche Sterne sind absolut gigantisch
Uhr
Swico ICT-Index Q2
Schweizer ICT-Branche verliert an Schwung
Uhr
Rebranding
Uniqconsulting heisst neu Uniq
Uhr
Umfrage von Comparis
Drei Viertel der Schweizer Bevölkerung nutzen bereits KI-Chatbots
Uhr
Legendärer Tech-Konzern
Apple wird 50 Jahre alt
Uhr
Bericht
GRITEC AG und Swisscom stärken gemeinsam die OT‑Cybersecurity im Industriesektor
Uhr
Webinar von Netzmedien und Arctic Wolf
Wie KMUs mit MDR ihre Cybersecurity stärken
Uhr
Im Namen vom Fedpol
Phisher zielen mit Fake-Bussen auf Kreditkartendaten ab
Uhr
Wegen politischer und strategischer Relevanz
Update: Bund definiert mobiles Sicherheitskommunikationssystem als Schlüsselprojekt
Uhr