CIOs: Innovation wird durch starren IT-Einkauf gehindert
Jeder zweite europäische IT-Entscheidungsträger glaubt, dass langfristige Geschäftsziele und Best Practices durch starre Vorgaben des Einkaufs beeinträchtigt werden. Laut einer von Unisys in Auftrag gegebenen paneuropäischen Studie ist die Einhaltung von Budgetanforderungen der bei weitem einflussreichste Faktor, wenn es um die Implementierung von IT-Systemen geht. Dabei spielten kurzfristige Budgetvorgaben oft eine grössere Rolle als langfristige geschäftliche Vorteile. 25 Prozent aller befragten Unternehmen geben zudem an, dass sie einen Grossteil ihres Budgets in konventionelle Technologie investieren, die den operativen Betrieb am Laufen halten, statt das Unternehmen mit Innovationen nach vorne zu bringen. 43 Prozent der Befragten sagen aus, dass in ihren Unternehmen bereits bestehende Geschäftsbeziehungen anderen IT-Dienstleistern vorgezogen werden. Dabei sind 24 Prozent der Umfrageteilnehmer der Meinung, dass eine solche Haltung langfristigen Geschäftszielen nicht förderlich ist. 29 Prozent finden, dass derartige Entscheidungen den unternehmerischen Handlungsspielraum einengen. Jeder zweite Befragte räumt ein, dass die Aufnahme eines neuen IT-Anbieters in die Liste der bevorzugten Dienstleister unter den aktuellen Rahmenbedingungen ziemlich schwierig oder sehr schwierig ist. Befragt wurden 250 CIOs und IT-Direktoren in Europa.
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