Cisco streicht bis zu 8000 Stellen
Nortel, Intel, EMC, Dell – Kaum ein grösseres Unternehmen im IT-Bereich, das nicht in letzter Zeit schmerzhafte Massnahmen zur Entlassung Tausender Arbeitskräfte ergriffen hätte. Neu im Reigen ist Cisco Systems. Die amerikanischen Netzwerkspezialisten haben die Streichung von 5500 bis 8000 Stellen angekündigt, um so die Abschwächung des US-Marktes aufzufangen. Bei den gestrichenen Stellen handelt es sich um 2500 bis 3000 Teilzeit- und 3000 bis 5000 Vollzeitstellen. Über die Entlassungen hinaus will das Unternehmen durch einen straffen Sparkurs unter anderem in den Bereichen Marketing und Geschäftsreisen Kosten reduzieren.
"LLMJacking"
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
Uhr
Success Story: Swisscom
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Uhr
Neue Kriterien für Ausschreibungen
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
Uhr
Cisco-Umfrage
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
Uhr
Die Lösung heisst Corn-i
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
Uhr
Vier Handlungsfelder
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
Uhr
Lieferengpässe
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
Uhr
"GPT-6 Cyber"
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
Uhr
Videoanalyse mit Datenschutzvorkehrungen
SBB wollen Zugauslastung mit KI in Echtzeit erfassen
Uhr
Widerstand gegen Rechenzentren
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Uhr