Das einheitliche Format für Handyladegeräte kommt 2010
Die erste Generation neuer Mobiltelefone mit einheitlichen Anschlüssen für Ladegeräte soll schon 2010 auf dem EU-Markt erhältlich sein. Die führenden Handyhersteller (Apple, LG, Motorola, NEC, Nokia, Qualcomm, RIM, Samsung, Sony Ericsson, Texas Instruments) haben dazu gestern eine Absichtserklärung unterschrieben, wie der Branchenverband Bitkom mitteilt. Durch alte Ladegeräte entstehen derzeit jährlich mehrere Tonnen Abfall. Dies soll mit der Einführung der einheitlichen Schnittstelle (Universal Charging Solution - UCS) auf Basis eines Micro-USB-Anschlusses vermindert werden. „Diese einheitliche Lösung für Handys hilft den Verbrauchern und der Umwelt“, kommentiert Bitkom-Präsident August-Wilhelm Scheer. „Handynutzer brauchen in Zukunft kein zusätzliches Ladegerät zu kaufen, wenn sie ein neues Mobiltelefon erwerben. Das spart Geld und schont Ressourcen“.
Die EU-Kommission hatte die Industrie aufgefordert, sich freiwillig zur Lösung dieses Problems zu verpflichten. Im Februar 2009 hatte die GSM Association dann die Einführung des UCS für 2012 angekündigt. Nun soll es bereits nächstes Jahr auf den Markt kommen. Bereits heute sind viele Mobiltelefone mit einem Micro-USB-Anschluss versehen. Etwa Nokia und Samsung laden einige ihrer Geräte über Micro USB.
ASMR we didn’t know we needed
Biber liebt seine Snacks
Uhr
Lohnbuch Schweiz 2026
Das sind die Löhne der ICT-Branche 2026
Uhr
Bericht
GRITEC AG und Swisscom stärken gemeinsam die OT‑Cybersecurity im Industriesektor
Uhr
Wegen Diffamierung auf X
Karin Keller-Sutter erstattet Strafanzeige gegen Elon Musks Grok-KI
Uhr
Georges-Simon Ulrich im Interview
So will das BFS das Schweizer Datenökosystem zum Laufen bringen
Uhr
Zwei neue Platin-Partner
Abacus bleibt auf Wachstumskurs
Uhr
"Euro-Office"
Europäische Tech-Koalition startet Open-Source-Alternative zu Microsoft Office
Uhr
ETH News
Den Mond mit Glasfasern durchleuchten
Uhr
KI-Agenten werden zu Doppelagenten
Forschende decken Sicherheitslücke in Googles Vertex AI auf
Uhr
Schrittweise Umsetzung gestartet
Schwyzer Kantonsverwaltung wechselt auf Microsoft 365
Uhr