Die nächste Plage: Handyviren
Nach Einschätzungen der Beratungsgesellschaft Giga Information Group dürften wir uns schon bald auch mit Handyviren herumzuschlagen haben. Solche könnten auftauchen, sobald Version 1.2 der WAP-Sprache WML in Betrieb genommen wird. Anders als mit der jetzt verwendeten Version 1.1 können mit 1.2 auch Programme übertragen werden, was die Verbreitung von Viren ermöglicht. Auch die zunehmende Standardisierung im Zuge von UMTS und GPRS wird die Ausbreitung von Handy-Viren weiter vereinfachen, glaubt Giga. Die Auswirkungen auf den infizierten Handys könnte vergleichbar sein mit den herkömmlichen Computerviren: selbstständig versandte SMS, gelöschte oder veränderte Adressen oder Zerstörung von Software-Elementen.
Jahresrückblick 2025
Suissedigital steigert Anzahl der Abonnements im Mobilnetz
Uhr
Ergon Informatik AG Whitepaper
Airlock IAM as a Service - Sicherheit aus der Cloud
Uhr
Via Anthropic-Partner
Unbefugte verschaffen sich Zugriff auf Claude Mythos
Uhr
"Stop using generative AI"
Wenn selbst Ukulelisten zum Protest aufrufen, läuft etwas schief
Uhr
Beitrag von e3 AG und Arrow ECS
Back on-prem: Die Renaissance hybrider Sicherheitsarchitekturen
Uhr
Bundesverwaltungsgericht urteilt
NDB muss Dokumente zur Gesichtserkennung teilweise freigeben
Uhr
Hybride und isolierte Lösungen
Cisco erweitert Angebot für souveräne Infrastrukturen in Europa
Uhr
Forschungsprojekt von Sony AI
Roboter besiegt Profis im Tischtennis
Uhr
Dossier in Kooperation mit e3 und Arrow ECS
Effizienz frisst Datensouveränität – die Bilanz der Schatten-KI
Uhr
Von Handys bis Fahrzeugkomponenten
Schwachstelle bedroht Geräte mit Qualcomm-Snapdragon-Pozessoren
Uhr