Die Redaktionen von 20 Minutes und Le Matin Bleu kämpfen gegen den Stellenabbau
Der geplante Zusammenschluss der beiden Westschweizer Gratiszeitungen "20 Minutes" (Tamedia) und "Le Matin Bleu" (Edipresse) inklusive Stellenabbau von 9,3 Vollzeitstellen und Abgang von vier Personen geht in die nächste Runde. Wie der Kleinreport heute berichtet, haben die Redaktionen der beiden Blätter ihre Verlage am Dienstag aufgefordert, ein Konsultationsverfahren einzuleiten.
Bis zum Freitag müssen die Redaktionen ihre Vorschläge einreichen. Zitiert wird Tamedia-Sprecher Christoph Zimmer, der angesichts der Wirtschaftslage keine Alternativen als die Schliessung sieht. Als einzige Alternative nannte er die Umverteilung von Stellenprozenten bei denjenigen Arbeitnehmern, die nicht entlassen wurden. Auf diese Weise könnte vielleicht das Ausmass des Stellenabbaus reduziert werden.
BAG-Untersuchung
Das EPD bringt Spitälern und Pflegeheimen mehr Kosten und wenig Nutzen
Uhr
Zusammenführung
Convotis Schweiz vereinfacht ihre rechtliche Struktur
Uhr
GPT-Live
OpenAI verbessert die Sprachfunktionen von ChatGPT
Uhr
Kosmische Ungeheuer
Wie gross die Erde ist - verglichen mit Ereignishorizonten supermassereicher Schwarzer Löcher
Uhr
Dario Piccinno
Zürcher Adtech-Unternehmen Publica4 ernennt ersten CEO
Uhr
"Age Verified Self-Checkout"
Scandit führt biometrische Altersprüfung für Selbstbedienungskassen ein
Uhr
Operation First Light 2026
Interpol nimmt weltweit über 5800 Cyberbetrüger fest
Uhr
EU-Wettbewerb
EU verpflichtet SAP zu flexibleren Supportregeln
Uhr
Advertorial Swiss Expert Group
Cloud Security braucht Sichtbarkeit über Identitäten, Daten und DNS
Uhr
Mit Märchen von abgelaufener Zahlungsmethode
Phisher locken Webland-Kunden in die Falle
Uhr