Die Schweiz hat einen neuen ICT-Wert: 391
Der Unternehmensberater und Weissbuch-Herausgeber Robert Weiss und der Schweizerische Verband der Telekommunikationsbenützer asut lancieren den "1. Schweizerischen ICT-Trendbarometer". Anhand von zehn Kennzahlen aus dem Telekommunikationsbereich und dem privaten Nutzungsfeld soll der Barometer jährlich aufweisen, welchen Stellenwert die Informations- und Kommunikationstechnologien in der Schweiz einnehmen. Den ersten ermittelten Wert haben Weiss und der asut auch gleich bekannt gegeben: 391. Diese Zahl steht momentan noch einsam auf weiter Flur. Sinn erhält sie erst, wenn Mitte des nächsten Jahres der Trendbarometerwert 2006 veröffentlicht wird. Interessant wäre auch ein Vergleich mit dem Ausland. Ihm sei jedoch kein solcher Index bekannt, der sich mit seinem ICT-Trendbarometer vergleichen liesse, meinte Robert Weiss auf Anfrage des NetzwocheTickers.
Die zehn im ICT-Trendbarometer berücksichtigten Kennzahlen sind: der Anteil der Bevölkerung mit Mobiltelefonen (84,57 Prozent), der Anteil Haushaltungen mit Breitbandanschlüssen (50,03 Prozent), der Anteil von digitalem Fernsehen an der gesamten Kabelfernsehverbreitung (7,20 Prozent), die Anzahl öffentlicher WLAN-Hotspots pro 10'000 Notebooks (0,001337), die Internetpenetration (67,80 Prozent), der Anteil von Non-voice-Diensten am gesamten Mobilfunkumsatz (13,88 Prozent), der Anteil der Bevölkerung mit Notebook (25,21 Prozent), der Anteil der Haushaltungen mit Home-PC (68,40 Prozent), die schweizerischen Telekommunikationsausgaben in Prozent des Bruttoinlandprodukts (3,51 Prozent), die jährlichen Infrastrukturinvestitionen pro Person (255 Franken). Die entsprechenden Daten entstammen unterschiedlichen Quellen: Während Weiss bei Informationen zur Bevölkerung auf das Bundesamt für Statistik, zur Anzahl Haushaltungen auf Swisscable, zur Internetnutzung auf die WEMF, zu den Telekomausgaben auf die EITO und bei der Verbreitung von PC und Notebooks auf das eigene Weissbuch zurückgreift, beruhen andere Angaben auf Firmenangaben und eigenen Schätzungen. Dadurch sind auch die Stichdaten unterschiedlich. Sie schwanken zwischen 31. Dezember 2004 und 1. April 2005.
Die zehn im ICT-Trendbarometer berücksichtigten Kennzahlen sind: der Anteil der Bevölkerung mit Mobiltelefonen (84,57 Prozent), der Anteil Haushaltungen mit Breitbandanschlüssen (50,03 Prozent), der Anteil von digitalem Fernsehen an der gesamten Kabelfernsehverbreitung (7,20 Prozent), die Anzahl öffentlicher WLAN-Hotspots pro 10'000 Notebooks (0,001337), die Internetpenetration (67,80 Prozent), der Anteil von Non-voice-Diensten am gesamten Mobilfunkumsatz (13,88 Prozent), der Anteil der Bevölkerung mit Notebook (25,21 Prozent), der Anteil der Haushaltungen mit Home-PC (68,40 Prozent), die schweizerischen Telekommunikationsausgaben in Prozent des Bruttoinlandprodukts (3,51 Prozent), die jährlichen Infrastrukturinvestitionen pro Person (255 Franken). Die entsprechenden Daten entstammen unterschiedlichen Quellen: Während Weiss bei Informationen zur Bevölkerung auf das Bundesamt für Statistik, zur Anzahl Haushaltungen auf Swisscable, zur Internetnutzung auf die WEMF, zu den Telekomausgaben auf die EITO und bei der Verbreitung von PC und Notebooks auf das eigene Weissbuch zurückgreift, beruhen andere Angaben auf Firmenangaben und eigenen Schätzungen. Dadurch sind auch die Stichdaten unterschiedlich. Sie schwanken zwischen 31. Dezember 2004 und 1. April 2005.
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