Die Schweiz liegt im weltweiten E-Readiness-Ranking auf Platz 3
In einem Länder-Ranking zum Nutzen der IT-Infrastruktur verbesserte sich die Schweiz um einen Rang und liegt nun auf Platz drei. Auf Platz zwei liegt Dänemark und auf Platz eins liegen die USA.
Die Studie "The E-Readiness Ranking" wird jährlich von IBM und dem britischen Magazin "The Economist" durchgeführt und untersucht in den 68 weltweit grössten Volkswirtschaften die Bereitschaft, in IT zu investieren und diese zu nutzen. Dabei ergibt sich die "E-Readiness" aus einer ganzen Reihe von Indikatoren, unter anderem Konnektivität und technologische Infrastruktur, wirtschaftliches Umfeld, allgemeine Akzeptanz bei Verbrauchern und Unternehmen sowie politische, gesetzliche, kulturelle und gesellschaftliche Rahmenbedingungen.
Die Schweiz konnte besonders punkten durch ihren zweiten Platz beim Thema Konnektivität und technologische Infrastruktur. Dies ist laut Studie in erster Linie auf die bessere Versorgung mit Breitbandanschlüssen und IP-Telefonie zurückzuführen. Innerhalb der einzelnen Kategorien belegt die Schweiz den dritten Platz in der Kategorie "Bereitstellung von E-Service-Lösungen", den sie allerdings mit elf anderen Ländern teilen muss. Einen weiteren dritten Platz belegt sie in der Kategorie "gesellschaftliche und kulturelle Rahmenbedingungen". Schwächer ist die Schweiz mit einem 9. Platz in der Kategorie "wirtschaftliche Rahmenbedingungen". Diese bewerten die wirtschaftliche Attraktivität in den kommenden Jahren. Einzig in der Kategorie "gesetzliche und politische Rahmenbedingungen" schneidet die Schweiz schwach ab. In der Bewertung der Gesetze, die das Internet regulieren, belegt sie nur Rang 16.
Die Studie stellt zudem fest, dass bei beinahe allen untersuchten Ländern Fortschritte in der "E-Readiness" festzustellen sind. Dabei verbesserten sich die bisher schwächsten "E-Readiness"-Staaten überproportional. Damit schwinde die digitale Kluft zwischen den betrachteten Ländern zusehends, so das Fazit der Studie.
Die Studie "The E-Readiness Ranking" wird jährlich von IBM und dem britischen Magazin "The Economist" durchgeführt und untersucht in den 68 weltweit grössten Volkswirtschaften die Bereitschaft, in IT zu investieren und diese zu nutzen. Dabei ergibt sich die "E-Readiness" aus einer ganzen Reihe von Indikatoren, unter anderem Konnektivität und technologische Infrastruktur, wirtschaftliches Umfeld, allgemeine Akzeptanz bei Verbrauchern und Unternehmen sowie politische, gesetzliche, kulturelle und gesellschaftliche Rahmenbedingungen.
Die Schweiz konnte besonders punkten durch ihren zweiten Platz beim Thema Konnektivität und technologische Infrastruktur. Dies ist laut Studie in erster Linie auf die bessere Versorgung mit Breitbandanschlüssen und IP-Telefonie zurückzuführen. Innerhalb der einzelnen Kategorien belegt die Schweiz den dritten Platz in der Kategorie "Bereitstellung von E-Service-Lösungen", den sie allerdings mit elf anderen Ländern teilen muss. Einen weiteren dritten Platz belegt sie in der Kategorie "gesellschaftliche und kulturelle Rahmenbedingungen". Schwächer ist die Schweiz mit einem 9. Platz in der Kategorie "wirtschaftliche Rahmenbedingungen". Diese bewerten die wirtschaftliche Attraktivität in den kommenden Jahren. Einzig in der Kategorie "gesetzliche und politische Rahmenbedingungen" schneidet die Schweiz schwach ab. In der Bewertung der Gesetze, die das Internet regulieren, belegt sie nur Rang 16.
Die Studie stellt zudem fest, dass bei beinahe allen untersuchten Ländern Fortschritte in der "E-Readiness" festzustellen sind. Dabei verbesserten sich die bisher schwächsten "E-Readiness"-Staaten überproportional. Damit schwinde die digitale Kluft zwischen den betrachteten Ländern zusehends, so das Fazit der Studie.
Marc Pernollet
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