Die Unterhaltungs- und Medienbranche wächst und wächst
Die Konsumentenausgaben in der Unterhaltungs- und Medienbranche werden weltweit bis zum Jahr 2009 durchschnittlich 7,3 Prozent pro Jahr zunehmen. In fünf Jahren werden die Ausgaben der Konsumenten weltweit 1,8 Billionen US-Dollar betragen. So hofft die jährlich veröffentlichte Studie "Global Entertainment and Media Outlook: 2005 – 2009" von PricewaterhouseCoopers. Treibende Kräfte sind ein Aufschwung der Werbung, die Erweiterung des Online-Vertriebs von Musik, Filmen, Spielen und Büchern sowie neue Entwicklungen in der Breitband-Technologie und den mobilen Technologien.
Die Werbeausgaben sollen zwischen den Jahren 2005 und 2009 weltweit eine Wachstumsrate von 5,9 Prozent pro Jahr aufweisen. PwC geht davon aus, dass die TV-Werbung jährlich um 6,4 Prozent und die Internetwerbung um 15,8 Prozent wachsen wird. Die jährlichen Einnahmen aus der Online-Werbung sollen 2009 weltweit 32 Milliarden US-Dollar betragen.
Die USA bleiben auch 2009 der grösste Unterhaltungs- und Medienmarkt mit einer jährlichen Wachstumsrate von 5,6 Prozent und Ausgaben von 690 Milliarden US-Dollar im Jahr 2009. Europa wird mit einer jährlichen Wachstumsrate von 6,5 Prozent im Jahr 2009 572 Milliarden US-Dollar erreichen. Der Markt im Raum Asien/Pazifik soll jährlich um 11,6 Prozent wachsen und 2009 432 Milliarden US-Dollar erreichen.
Die Werbeausgaben sollen zwischen den Jahren 2005 und 2009 weltweit eine Wachstumsrate von 5,9 Prozent pro Jahr aufweisen. PwC geht davon aus, dass die TV-Werbung jährlich um 6,4 Prozent und die Internetwerbung um 15,8 Prozent wachsen wird. Die jährlichen Einnahmen aus der Online-Werbung sollen 2009 weltweit 32 Milliarden US-Dollar betragen.
Die USA bleiben auch 2009 der grösste Unterhaltungs- und Medienmarkt mit einer jährlichen Wachstumsrate von 5,6 Prozent und Ausgaben von 690 Milliarden US-Dollar im Jahr 2009. Europa wird mit einer jährlichen Wachstumsrate von 6,5 Prozent im Jahr 2009 572 Milliarden US-Dollar erreichen. Der Markt im Raum Asien/Pazifik soll jährlich um 11,6 Prozent wachsen und 2009 432 Milliarden US-Dollar erreichen.
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