Digitalisierte Dokumente sind gefragt: Die Schweizer Nationalbibliothek reagiert
Die Schweizerische Nationalbibliothek bezog im vergangenen Jahr ihr zweites unterirdisches Magazin. Mit einer Kapazität von 34'244 Kubikmetern können dort Schweizer Publikationen auf Papier bis ins Jahr 2030 aufgenommen werden. Neben gedruckten Werken zeichnet sich eine Nachfrage nach digitalen Dokumenten ab. Für diesen Zweck hat die Bibliothek eine Strategie verabschiedet, die die Priorität der zu digitalisierenden Werke bis 2015 festlegt. So soll bei der Digitalisierung selektiv vorgegangen werden: "Wegen der hohen Kosten digitalisieren wir das, was unseren Lesern am meisten nützt", sagt Direktorin Marie-Christine Doffey. Hierzu gehören momentan vor allem Zeitungen und Fotoporträts, aber auch Bestände, die aufgrund ihres Erhaltungszustandes nicht mehr im Original ausgeliehen werden können. Der Zugang für Benutzer wird voraussichtlich ab 2011 möglich sein.
Eigenes Messageboard für Kommunikation
Update: Über 700 KI-Agenten haben Hugging Face gehackt gemäss OpenAI-Untersuchung
Uhr
IT-Beschaffungskonferenz 2026
Welche Herausforderungen das Beschaffungswesen umtreiben
Uhr
Advertorial Noser Engineering
Warum erfolgreiche KI-Strategien mit Governance beginnen
Uhr
Empower Conference
Wo Unternehmen den heiligen Gral der KI-Transformation finden
Uhr
Hosting in der Schweiz
Open Circle lanciert Open-Source-Lösung für E-Mail und Kalender
Uhr
André Tasca
Gobugfree baut Geschäftsleitung mit Ex-Glenfis-CEO aus
Uhr
Um bis zu 10 Prozent
Microsoft erhöht offenbar Preise von Windows-OEM-Lizenzen
Uhr
Übergrosses Meerschweinchen findet neuen Freund
Auch Capybaras können verspielten Hunden nicht widerstehen
Uhr
Advertorial von MondayCoffee
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
Uhr
Claude meets CRM
Salesforce und Anthropic lancieren Claudeforce
Uhr