Do you speak geek? Die meisten Konsumenten verstehen Sicherheitswarnungen nicht

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Viele Konsumenten verstehen die Warnungen der Sicherheitsfirmen vor neuen Gefahren aus dem Internet gar nicht. Zu diesem Schluss kommt eine Befragung von AOL Grossbritannien unter 1000 Briten. 16 Prozent der Befragten wussten nicht, was unter Spam zu verstehen ist. 84 Prozent wussten nicht, was mit Phishing gemeint ist und 61 Prozent nicht, was ein Trojaner ist. Auch den Begriff Spyware konnte nur ein Viertel richtig definieren. Allerdings überrascht es nicht, dass viele Konsumenten verwirrt sind ob all der Begriffe, wenn ständig neue gemünzt werden: Erst in den letzten Wochen wurden die Begriffe Pharming und Keylogging eingeführt, Keylogging wurde sogar zur Schlagzeile in Zusammenhang mit dem versuchten Millionenraub in einer japanischen Grossbank in London.
Problematisch ist die Begriffsverwirrung allerdings, weil laut AOL-Befragung viele Konsumenten ohne Schutz bleiben. Sie verstehen gar nicht erst, warum und wovor sie sich schützen sollten. Ein Fünftel der Befragten gab zu, nicht zu wissen, wie man sich vor Gefahren aus dem Internet schützt.