Doubleclick: EMEA assimiliert neue Werbeformate nur langsam

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Doubleclick, Anbieter von Marketing-Tools, hat die Ergebnisse seines international ausgerichteten Ad Serving Trend Reports für das erste Quartal 2004 vorgestellt. Der Bericht soll Aufschluss über die gängigsten AdServing-Formate geben und das Interaktionsverhalten von Website-Besuchern mit Rich Media-Anzeigen aufzeigen. Rich Media sind dynamische, bewegte Anzeigen, Pop-ups und alle mit Macromedia Flash animierten Formate. Fazit der Studie: Für Rich Media-Anzeigen auf Basis der Motiv-Technologie von Doubleclick und Macromedia konnte eine durchschnittliche Interaktionszeit von 30 Sekunden ermittelt werden. Für Rich Media-Motive wurde nach zuvor abnehmender Tendenz für die Click Trough-Raten wieder ein leichter Anstieg festgestellt. Die Click Through-Raten liegen rund viermal höher als solche für andere Formate (0,98 Prozent gegenüber 0,25). Der Rich Media-Anteil stieg im ersten Quartal 2004 um 54 Prozent auf 42,8 Prozent aller von Doubleclick ausgelieferten Anzeigen gegenüber dem Vergleichzeitraum des Vorjahres. Im Vergleich mit den USA werden in Europa neuere Grössen und Formen der Rich-Media-Anzeigen von den Werbenden später assimiliert: Der Banner im Raum EMEA macht nach wie vor rund 57,2 Prozent aller Rich Media-Anzeigen aus, Skyscrapers belegten den zweiten Platz mit 6,8 Prozent und bei 1,3 Prozent der Anzeigen handelte es sich um Leaderboards. Die Daten des Ad Serving Trend Reports wurden auf Basis der Doubleclick-Technologien für die Auslieferung von Online-Werbung, DART for Advertisers und DART for Publishers, gewonnen. Die Daten stützen sich auf über 894 Milliarden Anzeigen.