Droht uns eine Spam-Flut der neuen Dimension?
In den nächsten Monate könnte die Spam-Flut bisher unbekannte Dimensionen annehmen, warnen Spam-Experten. Spam-Versender würden immer mehr, ihre Mails über die Computer ihrer ISPs routen, anstatt sie wie bisher von Rechnern von Privatpersonen zu verschicken, wie die Experten erklären. Dadurch sind die "Blacklists" mit bekannten Spam-Computern wirkungslos. Wollte man aber Spam-Mails abfangen, die direkt von einem ISP kommen, müsste der gesamte Mail-Verkehr aufgefangen werden. So erklärte Carl Hutzler, Director der Anti-Spamming-Abteilung bei AOL, gegenüber Reuters, dass derzeit 95 Prozent aller Spams an AOL-Nutzer direkt von AOL-Mail-Servern versendet werden. Steve Linford, Leiter der Spamhaus Projects, der weltweit grössten Antispam-Organsation fordert ISPs auf, sofort zu handeln.
Datenabfluss bei Softwarelieferanten
Update: Auch Berner Pensionskassen melden einen Cyberangriff
Uhr
Sicherheitslücke
Ricardo meldet Datenabfluss bei 890'000 Userkonten
Uhr
Cyberangriff auf Onlinehändler
Asos bestätigt Datenleck nach gefälschter Push-Nachricht
Uhr
Certificate Lifecycle Management
Zertifikate sicher verwalten, Risiken früh erkennen
Uhr
Neue Einigung mit Preisüberwacher
Swisscom darf Preisobergrenze für Glasfasernetz nicht erhöhen
Uhr
"This might take more tokens than usual"
Wieso nicht auch alltägliche Probleme maximal optimieren
Uhr
Report von Omdia
Markt für OLED-Monitorpanels wächst um fast 80 Prozent
Uhr
Swiss AI Jobs Report 2026
Schweizer KMUs buhlen um erfahrene KI-Fachkräfte
Uhr
E-ID und Liveness Detection
Finma aktualisiert Anforderungen an Video- und Online-Identifizierungen für Banken
Uhr
Neuer Chef fürs Team Digital Workplace
BDO übernimmt Microsoft-365-Spezialisten K-Con
Uhr