Durchbruch bei IBM mit Nanotransistoren
Wissenschaftlern bei IBM ist nach eigenen Angaben ein Durchbruch in der Suche nach neuem Material und Prozessen zur Herstellung kleinerer, schnellerer und stromsparender Chips gelungen. Sie hätten es geschafft, Transistoren aus Nanoröhren zu bilden; Röhren also, die zwischen fünf und zehn Atome breit und 10000 Mal schmäler als ein Haar sind und aus Kohlenstoff-Hexagonen bestehen. Diese Transistoren könnten die Vorläufer voll ausgereifter Prozessoren und Speicherchips sein, die auf Nanoröhren basieren. Allerdings rechnen Wissenschaftler nicht mit einem reinen Nanochip vor einem Zeitraum von zehn Jahren. Doch ebenfalls in etwa zehn Jahren wird die Miniaturisierung von Prozessoren auf Silizium-Basis gemäss Expertenmeinungen seine Grenze erreicht haben.
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