E-Commerce-Branche sorgte sich um Versteigerung von Online-Handel-Patenten

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Commerce One will seine 39 Patente versteigern. Der Hersteller von E-Procurement- und Marktplatzsoftware und einstige Dotcom-Star hat Ende September im Rahmen des US-Konkursrechts Gläubigerschutz beantragt. Die Patent-Versteigerung führt gemäss einem Bericht der New York Times zu Unbehagen bei anderen Anbietern von E-Commerce-Lösungen. Diese befürchten die Käufer der Patente, zu denen Spezifikationen XML-basierter elektronischer Dokumente für den Online-Handel gehören, könnten nun Lizenzgebühren von ihnen einfordern. Dafür spricht unter anderem, dass sich die im Silicon Valley ansässige Anwaltskanzlei Haynes Beffel & Wolfeld unter den Mitbietern befindet. Mark Haynes, Partner der Kanzlei, hatte die Patentschriften für Commerce One damals verfasst.