E-Voting-Tests in Zürich und Neuenburg problemlos verlaufen
In drei Zürcher Gemeinden und im Kanton Neuenburg sind an diesem Sonntag die letzten E-Voting-Testes des Bundes durchgeführt worden. Überall verliefen die Tests problemlos.
In Zürich wurde das E-Voting-System erstmals für eine eidgenössische Volksabstimmung eingesetzt. Damit war das Abstimmen per SMS erstmals auf nationaler Ebene möglich. 16'726 Stimmberechtigte in den Zürcher Gemeinden Bertschikon, Bülach und Schlieren konnten übers Web oder via SMS abstimmen. Die Stimmbeteiligung betrug 44,2 Prozent. 24 Prozent der Stimmen wurden elektronisch abgegeben, davon 1154 über das Internet (20 Prozent) und 243 per SMS (4 Prozent).
Im Kanton Neuenburg wurde der Virtuelle Schalter mit seinem E-Voting-System bereits zum zweiten Mal getestet. 1345 Stimmberechtigte machten davon Gebrauch. Dies sind 2,5 Prozent aller Neuenburger, die abgestimmt haben.
Damit sind die E-Voting-Tests des Bundes vorerst abgeschlossen. Im nächsten Jahr will der Bundesrat dem Parlament einen Evaluationsbericht vorlegen und das weitere Vorgehen diskutieren.
In Zürich wurde das E-Voting-System erstmals für eine eidgenössische Volksabstimmung eingesetzt. Damit war das Abstimmen per SMS erstmals auf nationaler Ebene möglich. 16'726 Stimmberechtigte in den Zürcher Gemeinden Bertschikon, Bülach und Schlieren konnten übers Web oder via SMS abstimmen. Die Stimmbeteiligung betrug 44,2 Prozent. 24 Prozent der Stimmen wurden elektronisch abgegeben, davon 1154 über das Internet (20 Prozent) und 243 per SMS (4 Prozent).
Im Kanton Neuenburg wurde der Virtuelle Schalter mit seinem E-Voting-System bereits zum zweiten Mal getestet. 1345 Stimmberechtigte machten davon Gebrauch. Dies sind 2,5 Prozent aller Neuenburger, die abgestimmt haben.
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