Ein Viertel weniger Aussteller auf der CeBIT
Die weltgrößte Computermesse CeBIT in Hannover hat in diesem Jahr ein Viertel weniger Aussteller. Dennoch wertet die Messeleitung die verbliebene Menge von 4300 Ausstellern als Erfolg und sieht vor allem in der Wirtschaftskrise den Grund für die aktuelle Entwicklung. Nach Darstellung der Veranstalter seien vor allem zahlreiche kleinere Hersteller aus Asien nicht vertreten. Allerdings fehlen auch einige große Namen wie zum Beispiel Toshiba aus Japan und Samsung aus Südkorea.
Abgesehen von der Wirtschaftkrise machen auch zahlreiche Fachausstellungen der CeBIT zu schaffen. So trifft sich die Mobilfunkbranche mittlerweile auf dem Mobile World Congress in Barcelona oder Unterhaltungselektronikhersteller auf der IFA in Berlin.
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