EMC, IBM und Microsoft entwickeln DMS-Schnittstellenspezifikation
EMC hat in Kooperation mit IBM und Microsoft eine Spezifikation entwickelt, die es mittels Web Services und Web-2.0-Schnittstellen ermöglichen soll, dass Anwendungen auf Enterprise-Content-Management-Systeme von verschiedenen Anbietern zugreifen können. Das Resultat wird nun bei der Organization for the Advancement of Structured Information Standards (OASIS) zur Weiterentwicklung zum offenen Standard eingereicht. Ebenfalls an der Entwicklung beteiligt waren Alfresco, Opentext, Oracle und SAP.
Die Schnittstelle ermögliche den Einsatz von Applikationen über mehrere Content Repositorys hinweg, um Informationen aus verschiedenen Quellen nutzbar zu machen. Web-Services und Inhalte werden dabei abgekoppelt, wodurch Anwender ihre Inhalte unabhängig verwalten können.
Reto Hossmann
Bibus besetzt CIO-Position neu
Uhr
Company Profile DeepCloud
Vertrauliche KI: Wie Unternehmen generative KI sicher nutzen können
Uhr
House of Influence GmbH
"AI in Marketing"-Konferenz: Zwischen Technik und Kreativität
Uhr
"Normal F***ing Sunglasses"
Duckduckgo stellt Anti-Überwachungs-Smartbrille vor
Uhr
Philipp Ringgenberg
Zühlke erhält neuen Schweiz-Chef
Uhr
isolutions
Agent Factory mit Microsoft Copilot Studio
Uhr
Advertorial von MondayCoffee
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
Uhr
Dossier in Kooperation mit Dukers
Der Angriff, den keine Firewall aufhält
Uhr
Umfrage vom Sans Institute
Awareness-Spezialisten sorgen sich zunehmend um KI-Cyberrisiken
Uhr
Amazon Web Services
KI in der Cybersecurity: Verstärkung für Verteidiger im digitalen Zeitalter
Uhr