Erste Eindrücke von Googles Datenbrille
Ein Video zeigt erstmals, wie Googles Datenbrille Glass funktionieren wird: Auf Kommando macht die intelligente Brille Bilder und Videos vom Sichtfeld des Trägers und informiert ihn über bevorstehende Ereignisse.
Google hat auf seiner Website ein Video gepostet, das die Funktionsweise seiner Datenbrille Glass demonstriert. Mit dem Kommando "Ok Glass" kann der Träger die Google-Brille veranlassen, das Sichtfeld zu fotografieren, zu filmen oder Informationen abzuspeichern.
Glass nutzt die Google-Now-Technik, um den Brillenträger mit relevanten Informationen zu versorgen, wie das Nachrichtenportal Heise.de berichtet. So würde die intelligente Brille beispielsweise morgens unaufgefordert darauf hinweisen, dass der Verkehr auf dem Weg zur Arbeit staut und man früher losfahren sollte.
Googles schlaue Brille ist vorerst nicht erhältlich. Sie soll aber in Zukunft in den Farben Anthrazit, Orange, Grau, Weiss und Blau zu kaufen sein, wie Heise.de schreibt. Wer jetzt schon eine Brille haben möchte, braucht einen Wohnsitz in den USA und muss sich auf der Google-Website für die "Glass Explorer Edition" bewerben. Die Testversion der Google-Brille kann dann gegen ein Entgelt von 1500 US-Dollar (plus Steuern) in New York, San Francisco oder Los Angeles im Rahmen einer "Pick-Up-Experience" abgeholt werden.
LED-Fussball begeistert Fans in Dallas
Update: Winterthur findet neuen CIO in den eigenen Reihen
Neue Cyberaufsicht kämpft mit Anlaufschwierigkeiten
Wenn der Chef seinen Morgenkaffee noch nicht hatte
Update: Nationalrat besteht auf Identifikationspflicht beim Domainkauf
Digitale Souveränität: Den Blick nach Japan wagen
Schweizer Start-up hilft Unternehmen beim Berechnen ihrer Quantenrisiken
Zwei Start-ups präsentieren Lösungen für weniger Bildschirmzeit
"Die steigenden Anforderungen stärken die Rolle der lokalen RZ-Anbieter"