ETH nimmt Supercomputer Aquasar in Betrieb - und kühlt mit heissem Wasser
Mit dem Ziel, umweltfreundliche Hochleistungsrechner zu entwickeln, haben IBM und die ETH Zürich vor einem Jahr das Projekt Aquasar ins Leben gerufen. Heute wurde der neuartige Supercomputer an der ETH in Betrieb genommen. Aquasar wird anstelle von Luft mit heissem Wasser gekühlt und gibt die abgeführte Wärme direkt an die Gebäudeheizung weiter. Mehr Informationen zur Heisswasserkühlung finden sich in der verlinkten Medienmitteilung.
"in Zukunft wird es entscheidend sein, wie leistungsfähig ein Rechner pro Watt und pro Gramm CO2 ist“, erklärt Dimos Poulikakos, Projektleiter und Leiter des Laboratoriums für Thermodynamik in neuen Technologien. Das System, das in einem ETH-Labor des Departements für Maschinenbau und Verfahrenstechnik steht, soll rund 40 Prozent weniger Energie verbrauchen und die CO2-Emissionen um bis zu 85 Prozent verringern.
Homeview und Home Collection
Apple lanciert neues Smart Display und Zubehör für die Heimautomation
Uhr
Omdia-Untersuchung
Bei vielen Anbietern bleibt souveräne KI ein leeres Versprechen
Uhr
Mitarbeiter festgenommen
OpenAI entdeckt geheimes Aufnahmegerät im Büro
Uhr
Responsible AI
Am 14. Oktober erscheint die neue Netzwoche
Uhr
Risikomonitor-Studie
Schatten-IT zieht Cyberkriminelle an
Uhr
Company Profile
Zeix macht KI alltagstauglich
Uhr
"Your carriage has been cancelled"
Skyrim: Deutschland-Edition
Uhr
Ohne Rechenzentrumszugriff
Anthropic warnt vor sich selbst replizierenden KI-Modellen
Uhr
Weko-Busse aufgehoben
Update: Gericht kippt Swisscom-Millionenbusse
Uhr
Kaspersky-Studie
Schweizer Geschäftsleitungen fürchten Lösegeldforderungen nach Cyberangriffen
Uhr