Europa ist durchschnittlich zehn Stunden pro Woche online
Europäer verbringen immer mehr Zeit online. Der durchschnittliche europäische Internet-Nutzer ist pro Woche zehn Stunden und 15 Minuten online. Verglichen mit dem durchschnittlichen Wert von acht Stunden und 45 Minuten in 2004 hat sich die Internet-Nutzungsdauer damit um 17 Prozent erhöht. Der Vergleich zum Jahr 2003 zeigt eine Steigerung um 53 Prozent. Die Nutzer sind durchschnittlich an fünf Tagen in der Woche online. Dies gemäss der Mediascope Consumption Studie 2005, die von der European Interactive Advertising Association (EIAA) in Auftrag gegeben wurde.
Die Studie zeigt auch das Entstehen einer neuen Gruppe von Intensiv-Nutzern in Europa. Nahezu ein Viertel (24 Prozent) der Befragten verbringt über 16 Stunden in der Woche im Internet. Für Internet-Nutzer mit Breitband-Zugang erhöht sich dieser Anteil auf 31 Prozent. Somit steigt die Nutzungszeit des Internets schneller als die aller anderen Medien. Im Jahresvergleich steigerte sich gemäss der Studie die TV-Nutzung um sechs Prozent, die Radionutzung um 14 Prozent, und die Nutzung von Zeitungen um 13 Prozent. Bei Zeitschriften wurde eine rückläufige Nutzungszeit gemessen. Sie nahm im Jahresvergleich um sieben Prozent ab.
Des weiteren stellt die Studie fest, dass neue Technologien und Services im Internet immer schneller Akzeptanz finden und dass die Konsumenten zunehmend die verfügbaren technologischen Fortschritte nutzen. So laden 29 Prozent der Befragten mindestens einmal im Monat von Download-Plattformen Musik aus dem Internet. Auch an Popularität gewonnen haben das Blogging und Voice-over-IP.
Die Studie zeigt auch das Entstehen einer neuen Gruppe von Intensiv-Nutzern in Europa. Nahezu ein Viertel (24 Prozent) der Befragten verbringt über 16 Stunden in der Woche im Internet. Für Internet-Nutzer mit Breitband-Zugang erhöht sich dieser Anteil auf 31 Prozent. Somit steigt die Nutzungszeit des Internets schneller als die aller anderen Medien. Im Jahresvergleich steigerte sich gemäss der Studie die TV-Nutzung um sechs Prozent, die Radionutzung um 14 Prozent, und die Nutzung von Zeitungen um 13 Prozent. Bei Zeitschriften wurde eine rückläufige Nutzungszeit gemessen. Sie nahm im Jahresvergleich um sieben Prozent ab.
Des weiteren stellt die Studie fest, dass neue Technologien und Services im Internet immer schneller Akzeptanz finden und dass die Konsumenten zunehmend die verfügbaren technologischen Fortschritte nutzen. So laden 29 Prozent der Befragten mindestens einmal im Monat von Download-Plattformen Musik aus dem Internet. Auch an Popularität gewonnen haben das Blogging und Voice-over-IP.
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