Europarat: Provider sollen für Webinhalte verantwortlich gemacht werden
Vom 28. September bis zum 2. Oktober findet heuer die parlamentarische Herbstversammlung des Europarates (PACE) statt. Am Montag stand der Punkt „The promotion of Internet and online media services appropriate for minors“ auf der Agenda, es geht dabei darum das Internet zu einem kinderfreundlicheren Ort zu machen. In einer Resolution betonte der Europarat er wolle sich insgesamt stärker bei der Internet-Regulierung und -Kontrolle engagieren.
Eine brisante Aussage, findet sich in aktuellen Resolution unter Punkt 16.6. Dort heisst es, Internet-Provider sollten künftig stärker für illegale Inhalte im Internet zur Verantwortung (legal responsability) gezogen werden – auch dann, wenn die Inhalte von Drittfirmen oder Nutzern angeboten werden. Die Schweiz ist seit 1962 Mitglied des institutionell von der EU getrennten Europarates, dem 47 Staaten angehören.
Einführung bis Ende 2027 geplant
Kartenzahlung soll bald auch bei Netzausfall möglich sein
Uhr
Advertorial Noser Engineering
Warum erfolgreiche KI-Strategien mit Governance beginnen
Uhr
Vibe Coding und digitales Vertrauen
Die neue Netzwoche und das Artificial Intelligence Special sind da
Uhr
AWS-Zugangsdaten
Geleakte AWS-Schlüssel gefährden Unternehmenskonten
Uhr
Owl Kitty mischt "Claws" auf
Von wegen Katzen mögen kein Wasser
Uhr
Blizz
WWZ startet schweizweites Internetangebot
Uhr
Advertorial von MondayCoffee
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
Uhr
Über zwei Millionen Nutzerkonten
Behördenlogin Agov gewinnt schweizweit an Popularität
Uhr
Bewegtbilder vom Bocken
Das Video zur Netzmedien Sommer Party 2026
Uhr
BACS warnt
Domains ehemaliger Arztpraxen und Apotheken führen zu dubiosen Verkaufsseiten
Uhr