FairAd macht mit neuer Führung doch weiter

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Die bereits tot gesagte FairAd AG, München, welche Internetnutzer im deutschsprachigen Raum für das Anschauen von Werbung bezahlt, lebt nun doch weiter. Allerdings unter neuer Führung. Christian Vennemann übernimmt die Nachfolge von Alexander Gaigl, der aus dem Unternehmen ausscheidet. Auch im Vorstand kam es zu Rochaden. Im Rahmen der Umstrukturierung des Unternehmens haben Wellington Partners und G+J Multimedia Ventures ihre Anteile an der Gesellschaft aufgestockt. Die FairAd-Software ermöglicht die Einblendung von Werbung (Banner, Full-Screen-Werbespots) auf dem Bildschirm des Teilnehmers. Durch das Ausfüllen eines Fragebogens bei der Registrierung und die Auswertung des Surfverhaltens kann FairAd seinen derzeit 600000 Teilnehmern Werbung, zugeschnitten auf deren Interessen, präsentieren.