Finanzkrise könnte an IT-Branche vorbeigehen
Der Bankrott von Lehmann Brothers und die Krise von Merrill Lynch in den USA werden nach Einschätzung von Analysten keine gravierenden Folgen für die IT-Branche haben, schreibt die Computerwoche. Dies obwohl die Finanzinstitute mit jährlich hunderten von Milliarden Dollar an IT-Investitionen zu den wichtigsten Wachstumsmotoren der Brache gehören. Laut Gartner-Analyst Ken McGee soll die Nachfrage der Finanzinstitute nach IT-Services und -Produkten ziemlich konstant bleiben, da Investitionen in die Technik entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit der Finanzunternehmen seien. So habe Lehman Brothers selbst dann noch in IT investiert, als das Unternehmen bereits auf den Bankrott zusteuerte. Laut Paul Polishuk, Präsident des Marktforschungsinstituts Information Gatekeepers (IGI), könnte sich die Finanzkrise sogar als gewinnbringend für die IT-Branche erweisen, da mit Übernahmen und Fusionen auch die Nachfrage nach Systemintegrationen steige. Zu den Verlierern gehörten allerdings die IT-Angestellten der maroden Finanzinstitute, so Polishuk weiter.
Claude meets CRM
Salesforce und Anthropic lancieren Claudeforce
Uhr
Digitalpolitik
Überbordende Digitalregulierung: Weniger ist oft mehr
Uhr
André Tasca
Gobugfree baut Geschäftsleitung mit Ex-Glenfis-CEO aus
Uhr
Hosting in der Schweiz
Open Circle lanciert Open-Source-Lösung für E-Mail und Kalender
Uhr
EPFL News
Miniroboter fliegen mit Schall
Uhr
Advertorial von MondayCoffee
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
Uhr
Eigenes Messageboard für Kommunikation
Update: Über 700 KI-Agenten haben Hugging Face gehackt gemäss OpenAI-Untersuchung
Uhr
Übergrosses Meerschweinchen findet neuen Freund
Auch Capybaras können verspielten Hunden nicht widerstehen
Uhr
Um bis zu 10 Prozent
Microsoft erhöht offenbar Preise von Windows-OEM-Lizenzen
Uhr
Empower Conference
Wo Unternehmen den heiligen Gral der KI-Transformation finden
Uhr