Finanzkrise könnte an IT-Branche vorbeigehen
Der Bankrott von Lehmann Brothers und die Krise von Merrill Lynch in den USA werden nach Einschätzung von Analysten keine gravierenden Folgen für die IT-Branche haben, schreibt die Computerwoche. Dies obwohl die Finanzinstitute mit jährlich hunderten von Milliarden Dollar an IT-Investitionen zu den wichtigsten Wachstumsmotoren der Brache gehören. Laut Gartner-Analyst Ken McGee soll die Nachfrage der Finanzinstitute nach IT-Services und -Produkten ziemlich konstant bleiben, da Investitionen in die Technik entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit der Finanzunternehmen seien. So habe Lehman Brothers selbst dann noch in IT investiert, als das Unternehmen bereits auf den Bankrott zusteuerte. Laut Paul Polishuk, Präsident des Marktforschungsinstituts Information Gatekeepers (IGI), könnte sich die Finanzkrise sogar als gewinnbringend für die IT-Branche erweisen, da mit Übernahmen und Fusionen auch die Nachfrage nach Systemintegrationen steige. Zu den Verlierern gehörten allerdings die IT-Angestellten der maroden Finanzinstitute, so Polishuk weiter.
Verdächtiger Python-Code
Google entdeckt ersten KI-generierten Zero-Day-Exploit
Uhr
MDash
Microsoft findet und behebt Schwachstellen mit neuer KI-Plattform
Uhr
Success Story
Auditfähig. Und trotzdem schnell.
Uhr
Volksinitiative vs. Gegenvorschlag
Kanton Luzern stimmt wohl im November über E-Gov-Gesetz ab
Uhr
Markus Reding
Isolutions ernennt neuen Leiter für Financial Services
Uhr
Aufruf zur Petition
Update: Meta-Mitarbeitende in den USA protestieren gegen Tracking-Software
Uhr
UZH News
Neues KI-Programm übersetzt in fünf rätoromanische Idiome
Uhr
Corgi Race
Pferderennen waren gestern
Uhr
Lancierung von "Revendo Mobile"
Revendo steigt ins Mobilfunkgeschäft ein
Uhr
Sophos-Umfrage
9 von 10 Schweizer Unternehmen von Identitätsdiebstahl betroffen
Uhr