Freiburger Glasfasernetz auch für Sunrise
Sunrise hat sich durch eine Vereinbarung mit der FTTH Fr Zugang zum geplanten Freiburger Glasfasernetz gesichert. Bereits Ende Herbst sollen Endkunden von schnelleren Verbindungen profitieren können.
Sunrise hat sich den Zugang zum geplanten flächendeckenden Glasfasernetz in der Region Freiburg gesichert. Wie der Telko mitteilt, ist er Anfang Sommer eine entsprechende Vereinbarung mit der FTTH Fr eingegangen.
Die FTTH Fr ist ein Gemeinschaftsunternehmen des Kantons Freiburg, der Groupe E, Gruyère Energie und IB-Murten. Die Gruppe verfolgt das Ziel, bis im Jahr 2028 über 90 Prozent der Privathaushalte und alle Unternehmen im gesamten Kantonsgebiet Freiburg ans Glasfasernetz anzuschliessen. FTTH Fr ist verantwortlich für die Entwicklung der Infrastruktur auf dem gesamten Kantonsgebiet, wobei der Anschluss der Gebäude in Zusammenarbeit mit Swisscom erfolgt.
Damit haben die Endkunden in Freiburg die Wahl zwischen mehreren Anbietern. Gemäss Sunrise können erste Kunden bereits Ende kommenden Herbstes Dienste via Glasfaser beziehen. Sunrise will in den kommenden zwei Jahren über 500 Millionen Franken in den Weiterausbau seiner Infrastruktur investieren. Zudem steht der Telko zurzeit mit weiteren Städten über die Nutzung des Glasfasernetzes in Verhandlung. Bereits bestehende Glasfaser-Verträge hält Sunrise in Zürich, St. Gallen, Luzern, Genf und Bern sowie Absichtserklärungen in Basel, Winterthur und Gossau.
Wenn Maschinen Maschinen betrügen
Crypto Assets: Die Evolution der Revolution.
Die Industrialisierung des Betrugs: KI verändert die Finanzkriminalität
SOWARIS setzt auf Schweizer Cloud: Virtual Datacenter als IT-Fundament
What You See Is What You Get
Warum Cloud für KI zur Frage von Kontrolle und digitaler Souveränität wird
Wie Opacc auf KI, Swissness und Freedom of Choice setzt
Mit den richtigen Stellschrauben die Cloud-Kosten im Griff behalten
So verändert KI das Bankgeschäft und die Bedrohungslage für den Finanzplatz