Fujitsu Technology Solutions soll die globale Entwicklung von IA-Servern vorantreiben
Seit gestern lautet der neue Name von Fujitsu Siemens Computers „Fujitsu Technology Solutions“. Mit dieser Bezeichnung soll der wachsenden Bedeutung des Dienstleistungsgeschäfts Rechnung getragen werden, so das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Nach aussen hin tritt Fujitsu Technology Solutions aber schlicht als "Fujitsu" auf.
Als hundertprozentige Tochter von Fujitsu soll Fujitsu Technology Solutions zu einer der wichtigsten Säulen der globalen Forschung und Entwicklung des Mutterkonzerns werden. Mit mehr als 10’000 Mitarbeitern im gesamten EMEA-Raum ist Fujitsu Technology Solutions eine führende Rolle bei der Entwicklung von globalen Plattformprodukten, Software und Services für die Fujitsu Gruppe zugedacht. An den Standorten München, Paderborn und Augsburg wird Fujitsu Technology Solutions IA-Server für den Weltmarkt entwickeln, fertigen und vermarkten. Fujitsu strebt mit seiner neuen globalen Ausrichtung bis 2010 die Verdopplung des weltweiten IA-Server-Absatzes auf 500'000 Geräte an.
Anfang November 2008 hatte Fujitsu den 50-prozentigen Anteil von Siemens am gemeinsamen Jointventure für 450 Millionen Euro übernommen. Seit dem 1. April wird die in München angesiedelte Tochter als Regionalgesellschaft des japanischen Konzerns geführt.
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