Geneva Security Forum: Stärkere internationale Zusammenarbeit bei Sicherheitsrisiken gefordert
Houlin Zhao, Deputy Secretary-General of the International Telecommunication Union (ITU), eröffnete gestern das Geneva Security Forum, das dieses Jahr zum ersten Mal im Palexpo in Genf stattfindet. In seiner Redeunterstrich er die Notwendigkeit einer globalen Zusammenarbeit, um Strategien gegen die Sicherheitsrisiken zu entwickeln.
Timothy Bloechl, Microsofts Executive Director of Worldwide Public Safety and National Security, erklärte, dass die Sicherheitsbedrohungen zwar zunähmen, zugleich aber auch die technologischen Möglichkeiten laufend verbessert würden. Brian Michael Jenkins, Senior Advisor of Rand Corporation in den USA, forderte schliesslich eine verbesserte internationale Zusammenarbeit, stellte aber fest, dass derzeit neue Hindernisse und Grenzen entstehen würden, die es zu überwinden gelte.
Das Geneva Security Forum, das gestern eröffnet würde, heute fortgeführt wird und alljährlich stattfinden soll, versteht sich als hochkarätige Plattform zu Themen der allgemeinen Sicherheit. An den beiden Tagen sollen zukünftige Bedrohungen aufgezeigt und Wege gesucht werden, wie diesen mit IT begegnet werden kann. Es werden rund 300 Teilnehmer erwartet.
"GPT-6 Cyber"
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
Uhr
Success Story: Swisscom
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Uhr
Lieferengpässe
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
Uhr
Die Lösung heisst Corn-i
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
Uhr
Neue Kriterien für Ausschreibungen
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
Uhr
Vier Handlungsfelder
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
Uhr
Videoanalyse mit Datenschutzvorkehrungen
SBB wollen Zugauslastung mit KI in Echtzeit erfassen
Uhr
Cisco-Umfrage
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
Uhr
Widerstand gegen Rechenzentren
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Uhr
"LLMJacking"
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
Uhr