Gericht verbietet Microsoft unwahre Behauptungen über Second-Hand-Software
Das Landgericht Hamburg hat eine einstweilige Verfügung gegen Microsoft erlassen. Dies teilte der Gebrauchtsoftwarehändler Usedsoft gestern mit.
Microsoft ist es künftig untersagt, irreführende Behauptungen zu einem Urteil des Landgerichts Hamburg zu verbreiten. Genauer darf Microsoft nicht mehr behaupten, das Gericht habe den Handel mit gebrauchter Software für illegal erklärt.
Weiterhin ist Microsoft nun die Behauptung verboten, dass das Oberlandgericht (OLG) Hamburg im Februar 2007 das Urteil des LG Hamburg vom Juni 2006 widerrufen habe. Schliesslich wurde den Amerikanern die Aussage verboten, in Folge des OLG-Urteils sei Werbung für gebrauchte Software erlaubt, der Handel damit jedoch nicht.
Die aktuelle einstweilige Verfügung ist das neueste Kapital im andauernden Kampf zwischen dem Gebrauchtsoftwarehändler UsedSoft und den Softwareanbietern Microsoft und Oracle.
Staatsanwaltschaft zurückgepfiffen
Bundesgericht urteilt gegen Netzsperren ohne Sonderregelung
Uhr
"Nothing to see here" ... nur das Ende der Erde
Leslie Nielsen sorgt für Chaos in Mass Effect
Uhr
PK Softech muss warten
Update: Zürcher Pensionskasse verschiebt Softwareumstellung nach Cyberangriff
Uhr
BACS warnt
Kriminelle hacken Heimnetzwerke über veraltete Dienste
Uhr
KI in der Softwareentwicklung
Vibe Coding und der Faktor Mensch im Software-Lifecycle
Uhr
Lösungen für Sozialversicherungen und Gesundheitswesen
Elca übernimmt Luzerner Softwareschmiede Löwenfels
Uhr
EuGH-Gutachten
KI-Chatbots können Urheberrechte von Verlagen verletzen
Uhr
"Twint Rechnung"
Twint-User können QR-Rechnungen neu per App bezahlen
Uhr
Gartner-Trends 2027
Gartner nennt KI-Governance und digitale Souveränität als zentrale Technologietrends
Uhr
Success Story: Swisscom
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Uhr