Gewerkschaften drohen Amazon
Als einer der Vorreiter der New Economy kämpft Amazon neuerdings mit Realitäten der Old Economy: Streikdrohungen. Zum Ärger für Amazon ausgerechnet zur umsatzstärksten Zeit - der Vorweihnachtszeit. Unterstützt durch verschiedene amerikanische Gewerkschaften versuchen sich die Mitarbeiter zu einer eigenen Gewerkschaft zu uniformieren und für bessere Arbeitsbedingungen und höhere Löhne zu kämpfen, wenn nötig auch mit Streiks. Die Protestwelle ist anscheinend schon so weit, dass sie auch auf Europa übergeschwappt ist. Deutsche und französische Mitarbeiter hätten sich laut The Standard den Forderungen bereits angeschlossen, in den Niederlanden wird noch darüber diskutiert. Während die Mitarbeiter kritisieren, dass sie bei zu niedrigen Löhnen regelmässig zur Mehrarbeit gezwungen werden, kontert der Amazon Vorstand, dass Gewerkschaften unproduktiv seien und ohnehin alle Mitarbeiter durch die Ausgabe von Optionen Miteigentümer der Firma seien.
Neue Kriterien für Ausschreibungen
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
Uhr
"GPT-6 Cyber"
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
Uhr
Vier Handlungsfelder
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
Uhr
Die Lösung heisst Corn-i
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
Uhr
Cisco-Umfrage
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
Uhr
Videoanalyse mit Datenschutzvorkehrungen
SBB wollen Zugauslastung mit KI in Echtzeit erfassen
Uhr
Widerstand gegen Rechenzentren
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Uhr
Success Story: Swisscom
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Uhr
"LLMJacking"
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
Uhr
Lieferengpässe
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
Uhr