Google lanciert Universal-Datenbank
Google hat nach diversen Gerüchten nun seine universelle Webdatenbank Google Base offiziell vorgestellt. Die Online-Datenbank von Google kann vom User mit beliebigen Inhalten gefüllt werden und ist kostenlos. Interessant ist der neuste Google-Service vor allem etwa für Anzeigen, die bisher auf Online-Marktplätzen, Stellenbörsen oder Immobiliensites platziert wurden. Damit wird das neue Tool eine ernsthafte Gefahr für Stellenbörsen oder Immobilienwebsites, wo solche Anzeigen meist kostenpflichtig sind. Aber auch eBay dürfte sich durch den neuen Service bedroht fühlen. Google selbst erklärte gegenüber den US-Medien, man habe die Datenbank ohne Plan online gestellt und schaue nun, was die Leute damit anstellten.
Unter den FAQs erklärt Google denn auch explizit, dass der Service vor allem dazu genutzt werden soll, mit anderen Informationen zu teilen. So können User etwa eigene Kochrezepte, biographische Daten oder Empfehlungen für Filme oder Musik-CDs in der Datenbank hinterlegen. Einzig Spam-Inhalte oder pornografisches Material dürfen nicht angeboten werden. Die Einträge können mit Stichwörtern versehen werden, damit sie leichter gefunden werden.
Zur Nutzung von Google Base benötigt man ein kostenloses Google-Konto oder alternativ einen Gmail-Zugang.
Daneben hat Google seinen Web Accelerator wieder zum Download bereitgesellt. Neu können auch europäische Nutzer das Tool nutzen. Der Accelerator will mit verschiedenen Mitteln die Ladezeiten verkürzen. Zum einen werden die Google-Server als Cache verwendet. Google loggt dabei mit, welche Sites besucht werden, und speichert Cookies temporär auf den Servern. Heruntergeladen werden nur die Updates. Zum andern werden häufig besuchte Sites bereits vorgeladen. Nach ersten Bedenken darüber, wie Google mit der Sicherheit der Surfer umgeht, wurde der Accelerator wieder zurückgezogen. Allerdings gab Google damals Kapazitätsgründe an.
Unter den FAQs erklärt Google denn auch explizit, dass der Service vor allem dazu genutzt werden soll, mit anderen Informationen zu teilen. So können User etwa eigene Kochrezepte, biographische Daten oder Empfehlungen für Filme oder Musik-CDs in der Datenbank hinterlegen. Einzig Spam-Inhalte oder pornografisches Material dürfen nicht angeboten werden. Die Einträge können mit Stichwörtern versehen werden, damit sie leichter gefunden werden.
Zur Nutzung von Google Base benötigt man ein kostenloses Google-Konto oder alternativ einen Gmail-Zugang.
Daneben hat Google seinen Web Accelerator wieder zum Download bereitgesellt. Neu können auch europäische Nutzer das Tool nutzen. Der Accelerator will mit verschiedenen Mitteln die Ladezeiten verkürzen. Zum einen werden die Google-Server als Cache verwendet. Google loggt dabei mit, welche Sites besucht werden, und speichert Cookies temporär auf den Servern. Heruntergeladen werden nur die Updates. Zum andern werden häufig besuchte Sites bereits vorgeladen. Nach ersten Bedenken darüber, wie Google mit der Sicherheit der Surfer umgeht, wurde der Accelerator wieder zurückgezogen. Allerdings gab Google damals Kapazitätsgründe an.
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