Google will Europas Bücher digitalisieren
Google will mit der Digitalisierung von Büchern nun auch in Europa starten. In Deutschland sei man mit dem Verlauf der Gespräche mit den führenden grossen Verlagen sehr zufrieden, sagte der zuständige Google-Manager Jens Redmer heute in Hamburg der dpa.
Google will mit seinem ehrgeizigen Projekt Google Print die Inhalte sämtlicher Bücher der Verlage und Bibliotheken digitalisieren und für eine Volltextsuche online schalten.
Zuletzt war das Projekt allerdings wegen befürchteter Copyright-Verletzungen in den USA beinahe gescheitert. Google Print sei allerdings zu keiner Zeit vollständig auf Eis gelegt worden, betonte Redmer. Man habe nun lediglich das Einscannen urheberrechtlich geschützter Bücher gestoppt; in den grossen Bibliotheken gebe es aber nur wenige Titel, die noch einem Copyright unterlägen.
Google sieht vor, dass die angezeigten Texte weder kopiert, gedruckt noch gesichert werden können. Google Print will den Verlagen neue Werbemöglichkeiten eröffnen. "Google Print ist als weiterer Vertriebskanal sehr attraktiv für die Verlage", sagte Redmer. Jeder Publisher könne sein Programm kostenlos ins Internet zur Ansicht stellen und mit den Leseproben das Interesse potenzieller Käufer wecken.
Für den offiziellen Start gibt es bislang noch kein konkretes Datum.
Google will mit seinem ehrgeizigen Projekt Google Print die Inhalte sämtlicher Bücher der Verlage und Bibliotheken digitalisieren und für eine Volltextsuche online schalten.
Zuletzt war das Projekt allerdings wegen befürchteter Copyright-Verletzungen in den USA beinahe gescheitert. Google Print sei allerdings zu keiner Zeit vollständig auf Eis gelegt worden, betonte Redmer. Man habe nun lediglich das Einscannen urheberrechtlich geschützter Bücher gestoppt; in den grossen Bibliotheken gebe es aber nur wenige Titel, die noch einem Copyright unterlägen.
Google sieht vor, dass die angezeigten Texte weder kopiert, gedruckt noch gesichert werden können. Google Print will den Verlagen neue Werbemöglichkeiten eröffnen. "Google Print ist als weiterer Vertriebskanal sehr attraktiv für die Verlage", sagte Redmer. Jeder Publisher könne sein Programm kostenlos ins Internet zur Ansicht stellen und mit den Leseproben das Interesse potenzieller Käufer wecken.
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