Gratis Briefversand dank fehlerhafter SMS-Briefmarke
Die kürzlich von der Post lancierte SMS-Briefmarke ist anscheinend noch nicht ganz ausgereift. Das System lässt sich ganz einfach mit frei erfundenen Codes überlisten.
Seit gut einem Monat gibt es sie, die SMS-Briefmarke der Post. Mit einer SMS kann man für 1,20 Franken einen Code anfordern, der statt einer A-Post-Briefmarke auf das Couvert geschrieben werden kann.
Einem Bericht des Sonntagsblicks zufolge lässt sich das System aber einfach aushebeln. Tester beschrifteten mehrere Briefe mit frei erfundenen SMS-Codes und verschickten die Briefe in verschiedene Kantone der Deutschschweiz. Sämtliche Briefe hätten ihr Ziel erreicht. Eine Forderung zur Portonachzahlung sei nicht erfolgt. Die Briefe wurden also kostenlos zugestellt.
Die Post arbeite derzeit an einem besseren Kontrollmechanismus, der den Missbrauch in Zukunft verhindern soll. Grundsätzlich gehe man bei der Post aber davon aus, dass Kunden für die Nutzung einer kostenpflichtigen Dienstleistung auch bezahlen, teilte die Post am Sonntag auf Anfrage der SDA mit. Die Möglichkeit, dass gewisse Personen die Regeln missachten, bestehe aber immer.
Wie sich Werte, Kultur und Technologie über M365 verbinden lassen
KI-Agenten greifen Hunderte Onlineshops an und stehlen Kreditkartendaten
Kanton Zürich testet selbstfahrende Autos im ÖV
Update: Nationalrat will eine souveräne Schweizer KI-Infrastruktur
Bundesrat erteilt Auftrag für neues Cybersicherheitsgesetz
Freiburger Polizei deckt umfangreichen Onlinebetrug mit gestohlenen Bankdaten auf
Zukunftsarena von T-Systems rückt KI und Souveränität in den Fokus
ISE 2027: Pro-AV-Messe erhält zweiten Standort
Die Sensefrau und der Enshittificator