Gute Zahlen von IBM
Der US-IT-Dienstleister IBM steigerte im ersten Quartal 2008 den Umsatz um 11 Prozent auf 24,5 Milliarden US-Dollar. Der Nettogewinn kletterte um 26 Prozent auf 2,32 Milliarden US-Dollar.
IBM-CEO Samuel Palmisano zeigte sich „für den Rest des Jahres sehr zuversichtlich“. IBM hob die Gewinnprognosen für das ganze Jahr von 8,25 auf 8,50 Dollar je Aktie.
Der IT-Dienstleister erzielt zwei Drittel des Umsatzes ausserhalb der USA. Die Umsätze in Europa, dem Nahen Osten und Afrika stiegen im Quartalsvergleich um 16 Prozent. Die Geschäfte im asiatisch-pazifischen Raum wuchsen um 14 Prozent, während das Wachstum im Heimatland USA bei 8 Prozent lag. IBM profitierte damit deutlich vom schwachen US-Dollar und ist zudem wenig abhängig vom US-Markt.
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