Hick Hack um Internet-Zwillinge hält an
Die Zwillingsbabys, die über das Internet gleich an zwei Adoptivelternpaare verkauft worden waren, sind von einem Gericht in St. Louis vorläufig dem leiblichen Vater zugesprochen worden. Die beiden Mädchen waren zuerst den Allens in Kalifornien für 6.000 Dollar und danach den Kilshaws in England für 8.200 Pfund verkauft worden. Die Mutter, welche die Babys zur Adoption freigegeben hatte entschied sich, auf Drängen der Leiterin der Adoptionsagentur, die Mädchen an die Meistbietenden zu verkaufen. Jetzt stehen beide Paare ohne Zwillinge da. Es wird erwartet, dass sich ein zäher Kampf vor britischen und amerikanischen Gerichten vollziehen wird.
Die Lösung heisst Corn-i
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