HP droht Sammelklage von Aktionären
Wegen der Bilanzaffäre bei der übernommenen Firma Autonomy ist Hewlett-Packard nun von einem Aktionär verklagt worden. Dessen Anwälte streben einen Sammelklage an.
Die verlustreiche Übernahme der Software-Firma Autonomy beschert Hewlett-Packard nun auch eine Aktionärsklage, berichtet Futurezone. Ein Anleger sei in Kalifornien vor Gericht gezogen und verlange eine Wiedergutmachung für alle Investoren, die HP-Aktien zwischen dem 19. August 2011 und dem 20. November 2012 gekauft hatten.
Der klagende Investor wirft HP laut Futurezone unter anderem vor, die Geschäftsentwicklung zu rosig dargestellt zu haben. Dies habe zu einem überteuerten Aktienpreis geführt. Wie der Standard zudem berichtet, soll HP seinen Investoren verschwiegen haben, dass sie den Kauf von Autonomy wegen "Bilanzmauscheleien" noch vor Abschluss der Transaktion wieder rückgängig machen wollten.
Die Anwälte des Klägers streben eine Sammelklage an, heisst es bei Futurezone. Angeklagt seien unter anderem der damalige deutsche HP-Chef Léo Apotheker und die heutige Konzernleiterin Meg Whitman.
Vor einer Woche hatte HP eine Abschreibung in der Höhe von 8,8 Milliarden Dollar auf die britische Firma Autonomy bekanntgegeben. HP wirft der übernommenen Firma vor, die Bilanzzahlen geschönt zu haben. Nach Bekanntgabe der Probleme bei Autonomy war die HP-Aktie um mehr als zehn Prozent abgestürzt.
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