HP sagt Analystentreffen ab

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Der Computerkonzern Hewlett Packard hat knapp drei Wochen vor seinem regulären Analystentreffen die Veranstaltung abgesagt. Als Grund wurde angegeben, man benötige mehr Zeit, um die Details der geplanten Übernahme von Compaq auszuarbeiten. HP betont, die Absage habe auf jeden Fall nichts mit dem Widerstand von Walter Hewlett, dem Sohn von Firmengründer William Hewlett, zu tun, welcher der Übernahme sehr kritisch gegenübersteht. Letzte Woche hatte Walter Hewlett angekündigt, er wolle mit seinem Aktienanteil von fünf Prozent gegen die Übernahme stimmen. Mittlerweile hat Hewlett MacKenzie Partners mit der Wahrung seiner Interessen beauftragt.