HP weiter mit schlechten News
Für das am 31. Juli endende dritte Quartal seines Geschäftsjahres gab Hewlett Packard eine Umsatzwarnung heraus und erwartet nun einen Umsatzrückgang von 14 bis 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Im Privatkundengeschäft soll der Umsatzrückgang gar 24 Prozent betragen. Als Grund für die erwarteten schlechten Zahlen gab HP-Chefin Carly Fiorina die weltweite Verschlechterung der Wirtschaftslage und die damit verbundenen rückläufigen Technologieausgaben, insbesondere bei den Endverbrauchern, an. Ausserdem gab HP bekannt, weitere 6000 Stellen abbauen zu wollen. Mit diesem Schritt sollen jährlich 500 Millionen Dollar eingespart werden.
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