Hubert Burda glaubt an Napster

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Hubert Burda, der Verleger von Magazinen wie der Bunten oder Focus sowie Betreiber diverser Internetsites, macht sich Gedanken um die Zukunft von Dot.coms. Auf dem internationalen Pressekolloquium der Deutschen Telekom meinte er selbstkritisch, dass es um den E-Commerce viele Blütenträume gegeben habe. Auch sein Unternehmen habe sie gehabt. Gemäss seiner Meinung können nur die Webangebote überleben, die frühzeitig eine Community aufgebaut haben. Alle anderen würden in der grossen Masse von Millionen Websites untergehen. Als mögliches Erfolgsmodell sieht Burda die Musikplattform Napster. „Wenn Napster die Musik nimmt und vom Community-Gedanken neue Services dazugibt, könnte es den Erfolg von AOL wiederholen.“