IBM baut neuen Superrechner
Der IT-Riese IBM hat den Auftrag erhalten einen Supercomputer für das National Center for Supercomputing Applications (NCSA) der Universität Illinois zu bauen. Der Computer soll aus zwei Teilen, Clustern bestehen. Als Betriebssystem für den ersten Cluster wurde Linux Red Hat gewählt, der zweite soll auf der Basis von Turbo Linux werkeln. Insgesamt sollen über 600 IBM eServer verbaut werden. Im ersten Teil sollen eServer mit je zwei P-III 1 GHz Prozessoren verwendet werden, im zweiten sollen die neuen 64-Bit Itanium Prozessoren zu Einsatz kommen. Die mehr als 1200 Prozessoren sollen, laut Angaben von IBM, gemeinsam eine Rechenleistung von zwei Teraflops erreichen, was 2000 Milliarden Rechenschritten pro Sekunde entspricht. Damit soll der Computer, genannt Cluster, Zu den fünf schnellesten Supercomputern der Wellt zählen. An den schnellsten, ebenfalls von IBM gebauten Superrechner wird Cluster allerdings nicht herankommen. Dieser erreicht knapp fünf Teraflops (Billionen Fliesskommaoperationen pro Sekunde). Doch immerhin wird Cluster der schnellste Rechner im Akademischen Bereich sein. Forscher wollen mit seiner Hilfe beispielsweise Gravitationswellen aus der einsteinschen Relativitätstheorie berechnen können.
Die Lösung heisst Corn-i
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