IBM darf mit der US-Regierung keine neuen Geschäfte abschliessen
IBM habe eben erfahren, dass man vorläufig keine neuen Geschäfte mit der US-Regierung abschliessen dürfe, teilte der IT-Riese gestern mit. Grund sei eine Untersuchung der Umweltbehörde „Environmental Protection Agency“ EPA wegen möglicher Verletzungen der gesetzlichen Rahmenbedingung für das Bieten auf öffentliche Ausschreibungen. Die US-Staatsanwaltschaft in Virgina hat nun eine Untersuchung eröffnet. Untersucht wird ein Angebot von IBM aus dem Jahr 2006 in Höhe von 80 Millionen US-Dollar für die Erneuerung eines Finanzsystems bei EPA. Laut Wall Street Journal hätten IBM-Verantwortliche von einem EPA-Mitarbeiter Informationen erhalten, die ihnen geholfen hätten, den Auftrag zu erhalten.
IBM erklärte, bis zum 28. März nichts von den geplanten Schritten von EPA und den Untersuchungen durch die US-Staatsanwaltschaft gewusst zu haben. Je nach dem wie lange die Untersuchung dauert, kann die Suspension von US-Geschäften bis zu einem Jahr dauern. Laut Reuters könnte IBM in dieser Zeit Verträge in Höhe von hunderten von Millionen US-Dollar an die Konkurrenz verlieren. Im letzten Jahr hat IBM mit der US-Regierung Verträge in Höhe von 1,4 Milliarden US-Dollar abgeschlossen, was rund einem Prozent des Gesamtumsatzes entspricht.
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