IBM mit massivem Gewinnrückgang
IBM musste im zweiten Quartal 2002 einen markanten Gewinneinbruch hinnehmen. Ohne Einbezug des verkauften Festplattengeschäfts kam IBM gerade noch auf einen Gewinn von 56 Millionen Dollar. In der Vorjahresperiode waren es noch 2,04 Milliarden Dollar. Der Umsatz sank von 20,83 auf 19,65 Milliarden. Gegenteilig verlief allerdings das Softwaregeschäft: Dort konnte IBM die Umsätze um acht Prozent steigern. CEO Samuel J. Palmisano äusserte sich angesichts ausserordentlich schwierigen Marktumfeldes dennoch sehr zufrieden über den erreichten Umsatz. Den geschrumpften Gewinn erklärt IBM mit dem Verkauf der Festplattensparte, der Restrukturierung der Chipsparte und einem teuren Stellenabbau.
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