IBM: Neue Systeme für IT-Infrastruktur
IBM stellt über 50 neue und verbesserte Server- und Speicherprodukte vor. Sie sollen Unternehmen unterstützen, den IT-Betrieb nachhaltig zu verbessern sowie Analytik- und Cloud-Lösungen schneller einführen zu können.
In der bisher grössten Ankündigung dieses Jahr innerhalb des Portfolios an Server- und Speicherlösungen hat IBM mehr als 50 neue und verbesserte Server- und Speicherprodukte vorgestellt. Diese sollen laut IBM Kunden helfen Geschäftsentscheidungen aus ihren Daten abzuleiten, vorhandene IT-Kapazitäten zu erweitern und schneller neue IT-Services bereitzustellen.
Die neuen Lösungen umfassen Analytik-Systeme, automatisierte Werkzeuge für die Implementierung von Sicherheits- und Compliance-Standards und Starter-Lösungen für den Aufbau von Private Clouds. Die Systeme sollen mit intelligenten Computing-Technologien für Business Analytik, integrierten Speicherkonzepten, optimierten Systemen und stärker virtualisierten Rechenzentren die Bedürfnisse nach einer flexiblen Infrastruktur decken. Laut eigenen Angaben konnte das Unternehmen dieses Jahr bereits 1485 Migrationen auf IBM-Lösungen durchführen.
Wo die ETH an Chips und Halbleitern der Zukunft tüftelt
Update: OpenAIs ausser Kontrolle geratene KI-Agenten ziehen weitere Kreise
Google lanciert KI-Modell für komplexe Aufgaben und Cyberabwehr
Schweizer Arbeitnehmende nutzen KI häufig - profitieren aber wenig davon
Zertifikate sicher verwalten, Risiken früh erkennen
Cyberkriminelle ködern mit vergünstigten Freizeitpark-Tickets
BACS sensibilisiert für Risiken von zu viel Offenheit im Netz
So will Dogsy den Hundealltag in einer Plattform bündeln
Schweizer Microsoft-Kunden geraten vergleichsweise häufig ins Visier von Cyberkriminellen