IBM streicht 13'000 Stellen – auch in der Schweiz
Die Gerüchte der letzten Tage, dass IBM mehrere Tausend Stellen streichen will, haben sich bewahrheitet. Wie IBM in der Nacht auf Donnerstag bekannt gab, sollen weltweit vier Prozent des gesamten Personalbestands (10'000 bis 13'000 Stellen) gestrichen werden. Am stärksten ist Europa betroffen, hier vor allem Deutschland, England, Frankreich und Italien. In welchen Ländern wie viele Stellen abgebaut werden, teilte IBM an der Pressekonferenz nicht mit.
Auch in der Schweiz müsse man von einem Stellenabbau ausgehen, sagte IBM-Sprecherin Susan Orozco auf Anfrage, allerdings sei noch nicht klar, wie viele Stellen gestrichen würde.
Durch die Umstrukturierungen will IBM "die Aktivitäten auf globalem Niveau integrieren, aber auch Rentabilitätsprobleme in Regionen mit weniger starkem Wachstum angehen, vor allem in Europa." IBM rechnet durch den Umbau mit Belastungen des Nettoergebnisses zwischen 1,3 bis 1,7 Milliarden Dollar im zweiten Quartal. Erste positive Auswirkungen auf das Ergebnis werden im zweiten Halbjahr 2005 erwartet.
Auch in der Schweiz müsse man von einem Stellenabbau ausgehen, sagte IBM-Sprecherin Susan Orozco auf Anfrage, allerdings sei noch nicht klar, wie viele Stellen gestrichen würde.
Durch die Umstrukturierungen will IBM "die Aktivitäten auf globalem Niveau integrieren, aber auch Rentabilitätsprobleme in Regionen mit weniger starkem Wachstum angehen, vor allem in Europa." IBM rechnet durch den Umbau mit Belastungen des Nettoergebnisses zwischen 1,3 bis 1,7 Milliarden Dollar im zweiten Quartal. Erste positive Auswirkungen auf das Ergebnis werden im zweiten Halbjahr 2005 erwartet.
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