IBM und SIG wollen gemeinsam den Stromverbrauch in Genfer Rechenzentren reduzieren
IBM und die kantonalen Genfer Industriewerke SIG haben ein Abkommen unterzeichnet, mit dem sie den Firmen im Kanton Genf ein neues Angebot machen wollen. Mit „SIG Optima Green Data Center“ bieten die beiden Unternehmen ihren Kunden eine Analyse der Einsparmöglichkeiten beim Energieverbrauch in den Rechenzentren an. Die Untersuchung bezieht sich sowohl auf die IT-Infrastruktur als auch auf die Beschaffenheit des Gebäudes. IBM und SIG zufolge lägen die Einsparmöglichkeiten bei einem durchschnittlich grossen Rechenzentrum bei 15 bis 25 Prozent, in manchen Fällen sogar bei bis zu 40 Prozent.
In der kommenden Ausgabe der Netzwoche, die am 18. Februar erscheint, stellt sich der Informatikleiter von SIG den Fragen der Netzwoche zum Thema Green-IT.
Wegen steigender Chip-Kosten
Apple erhöht Preise von Macbooks und iPads
Uhr
Partnerschaft mit Broadcom
Update: OpenAI präsentiert ersten Inferenz-Chip für KI-Modelle
Uhr
Bobby Leu tritt zurück
Xebia ordnet Regionen neu und verliert DACH-Chef
Uhr
Stärkung der Präsenz im Wallis
MTF Solutions übernimmt IT-Dienstleister Insysta
Uhr
Statt KI-generierter Verträge
SwissICT und Swico aktualisieren ICT-Modellverträge
Uhr
ETH News
Eine neue Art von Pixel
Uhr
Halbleiterforschung
IBM treibt Chipfertigung unter 1 Nanometer voran
Uhr
"Help me, Obi-Wan Kenobi, you're my only freaking hope."
"Star Wars" mit winzigem Budget
Uhr
Interview mit Lucy Reynolds, Syngenta
So digitalisiert Syngenta die Landwirtschaft mit künstlicher Intelligenz
Uhr
E-Health
Digisanté, E-GD und die Realität der Digitalisierung im Schweizer Gesundheitswesen
Uhr