Intel: Gute Geschäfte im Mittleren Osten
Der amerikanische Chiphersteller Intel forciert seine geschäftlichen Aktivitäten im Mittleren Osten. Trotz zeitweilig unstabilen Verhältnissen und der andauernden Krise zwischen Israel und den Palästinensern konnte der Umsatz letztes Jahr im Vergeilch zu 1999 verdoppelt werden. Begründet wird der gute Geschäftsgang durch die soliden Ölpreise und durch ein generelles Nachholpotential für IT-Produkte in der Region. Länder wie Ägypten, Saudi Arabien, die Vereinigten Emirate und Jordanien förderten den E-Business in vielen Bereichen. Das Expansionspotential zeigt sich auch bei den Verkäufen von PCs, die in den Schwellenländern letztes Jahr um 22 bis 24 Prozent angestiegen sind. Erst etwa 15 Prozent der Haushalte im Mittleren Osten verfügen über PCs, verglichen mit 50 Prozent in Europa und 70 Prozent in ven USA.
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