Intel streicht den eigenen Grafikprozessor Larrabee
Intel krebst beim geplanten Grafik-Prozessor Larrabee zurück und will ihn nur intern nutzen sowie ausgewählten externen Partnern als Plattform für Software-Entwicklungen zur Verfügung stellen. Die Ankündigung erfolgt nur zwei Wochen nach einer ersten öffentlichen Demonstration. Der Branchendienst CNET nimmt Bezug auf Intel-Sprecher Nick Knupffer, der sagte, dass weder der Chip selbst noch die zugehörige Entwicklungsumgebung auf einem Stand seien, der nötig wäre, um Larrabee als Massenprodukt zu vertreiben.
Die Entwicklung verläuft schon länger nicht nach Intels Plänen. Ursprünglich sollte der Chip bereits 2008 erscheinen.
Bundesrat empfiehlt Ablehnung
Nationalrat fordert schweizerische Produktsicherheit von ausländischen Onlineshops
Uhr
Advertorial Natzka
Mehr Daten, mehr KI – und trotzdem keine besseren Entscheidungen?
Uhr
Kapo Zürich warnt
Betrüger locken mit gefälschten BAG-Rückerstattungen
Uhr
"It's 2026 already?"
Das unbeschwerte Leben von Personen, die keine News lesen
Uhr
CISA warnt
Schwachstellen bedrohen Digital-Signage-Software Magicinfo
Uhr
Studie der ETH Zürich
Was muss man können, um erfolgreich mit KI zu programmieren?
Uhr
Data Literacy: Daten wirksam nutzen - Teil 3
Gute Daten als Kompass nutzen
Uhr
Statistik zur Fernmeldeüberwachung
Zahl behördlich angeordneter Antennensuchläufe steigt erneut deutlich
Uhr
Neues Digitalisierungsgesetz
Update: Nationalrat heisst digitale AHV-Dossiers gut
Uhr
Dossier in Kooperation mit e3 und Arrow ECS
Effizienz frisst Datensouveränität – die Bilanz der Schatten-KI
Uhr