Intel sucht aussergerichtliche Einigung mit US-Wettbewerbsbehörde
Intel führt derzeit Verhandlungen mit der US-Wettbewerbsbehörde FTC (Federal Trade Commission), um sich aussergerichtlich zu einigen. Die FTC leitete im Dezember 2009 ein Verfahren gegen Intel ein, weil der Chiphersteller über 10 Jahre hinweg seine marktbeherrschende Stellung missbraucht und den Wettbewerb erstickt haben soll, schreibt Heise.de. Intel soll zudem andere Hersteller wie Dell und HP dafür bezahlt haben, ihre Verträge mit AMD aufzulösen. Erste Verhandlungen der Angelegenheit wurden auf den September 2010 datiert, doch konnten Anwälte von Intel und der FTC einen gemeinsamen Vergleichsantrag formulieren, um das Verfahren abzukürzen.
Bereits im Mai 2009 verhängte die EU-Kommission eine Strafe von 1,06 Milliarden Euro wegen Missbrauchs einer marktbeherrschenden Stellung.
Über 300 Einreichungen
Best of Swiss Web 2026: Jetzt sind die Jurys gefragt
Uhr
Stefan Velikov
Bug Bounty Switzerland erweitert Geschäftsleitung
Uhr
Iron Man wird zu Bügeleisen-Mann
Englische Filmtitel 1 zu 1 ins Deutsche übersetzt
Uhr
Neue Bravia-, LED- und 3-D-Displays
ISE 2026: Sony rüstet Displays für den professionellen Einsatz auf
Uhr
Visa Payment Monitor
Smartphones sind das beliebteste Zahlungsmittel der Schweiz
Uhr
IT-Kosten im Gesundheitswesen
So viel bezahlt die Berner Insel-Gruppe fürs Epic-KIS
Uhr
Jahresbericht
BACS hat 2025 über 18 Millionen Franken ausgegeben
Uhr
ETH-Forschung
Passwortmanager bieten weniger Schutz als versprochen
Uhr
"OpenParlData"
Neue Plattform bündelt politische Daten der Schweiz
Uhr
Matthias Kempf
Comed beruft neuen Geschäftsführer
Uhr