Intel sucht aussergerichtliche Einigung mit US-Wettbewerbsbehörde
Intel führt derzeit Verhandlungen mit der US-Wettbewerbsbehörde FTC (Federal Trade Commission), um sich aussergerichtlich zu einigen. Die FTC leitete im Dezember 2009 ein Verfahren gegen Intel ein, weil der Chiphersteller über 10 Jahre hinweg seine marktbeherrschende Stellung missbraucht und den Wettbewerb erstickt haben soll, schreibt Heise.de. Intel soll zudem andere Hersteller wie Dell und HP dafür bezahlt haben, ihre Verträge mit AMD aufzulösen. Erste Verhandlungen der Angelegenheit wurden auf den September 2010 datiert, doch konnten Anwälte von Intel und der FTC einen gemeinsamen Vergleichsantrag formulieren, um das Verfahren abzukürzen.
Bereits im Mai 2009 verhängte die EU-Kommission eine Strafe von 1,06 Milliarden Euro wegen Missbrauchs einer marktbeherrschenden Stellung.
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