iSuppli zweifelt am WiMAX-Hype
WiMAX wird nur ein Nischendasein erfüllen. Davon geht das amerikanische Marktforschungsinstitut iSuppli aus und zweifelt damit am Erfolg von WiMAX. So sollen bis zum Jahr 2010 weniger als fünf Prozent der Breitband-User die Drahtlos-Technologie einsetzen. Den Grund sehen die Marktforscher in der Konkurrenz durch andere Technologien. WiMAX müsse sich entweder in allen Segmenten gegen eine konkurrierende Technologie durchsetzen oder aber zusätzliche Lösungen anbieten. Darum, so iSuppli, werde es WiMAX zumindest in den Industrienationen sehr schwer haben, im Festnetz- oder Mobilfunkbereich Verbreitung zu finden. Beim mobilen Breitbandzugang sieht iSuppli für die kommenden Jahre mehr Potenzial bei WLAN. Langfristig würde sich das mobile Breitband aber doch zum bedeutendsten Markt für WiMAX entwickeln, vermutet iSuppli.
Während in verschiedenen vor allem osteuropäischen Ländern bereits erste Anbieter mit WiMAX den Betrieb aufgenommen haben, gibt das BAKOM in der Schweiz in den nächsten Tagen das genaue Verfahren für Veräusserung der WBA-Lizenzen bekannt. Einer der Interessenten ist die Zürcher WiMAX Telecom, die in Österreich bereits erste Kunden über WiMAX bedient. Lesen Sie dazu das Interview mit WiMAX-Telecoms CEO Dov Bar-Gera in der am nächsten Mittwoch erscheinenden Netzwoche.
Während in verschiedenen vor allem osteuropäischen Ländern bereits erste Anbieter mit WiMAX den Betrieb aufgenommen haben, gibt das BAKOM in der Schweiz in den nächsten Tagen das genaue Verfahren für Veräusserung der WBA-Lizenzen bekannt. Einer der Interessenten ist die Zürcher WiMAX Telecom, die in Österreich bereits erste Kunden über WiMAX bedient. Lesen Sie dazu das Interview mit WiMAX-Telecoms CEO Dov Bar-Gera in der am nächsten Mittwoch erscheinenden Netzwoche.
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